Connect with us

Politik

Türkei: Mit Wachdienst-Modell Druck auf Gesellschaft ausüben

Mit dem Wachdienst-Modell versuche die AKP ein Netz aufzubauen, womit sie die Gesellschaft unter eigener Kontrolle hat. Dadurch wolle die Regierung ihre Macht in der Türkei ausbauen, so die Kritiker des neuen Vorhabens. 

Die Wachen von Einkaufszentren und Stadtvierteln sollen einer Gesetzesvorlage zufolge umfangreiche Befugnisse eingeräumt werden. Sie sollen das Recht haben Personenkontrolle durchzuführen und Waffen zu benutzen. Der Innenausschus hat die Vorlage mit 18 Paragraphen bereits genehmigt.
Die Opposition warnt vor den Regelungen. Damit würde die Regierungspartei AKP ihre Macht stabilisieren. Zudem würden Frauen darunter leiden. Das Recht auf Waffen würde zu schwerwiegenden Problemen führen, kritisiert die Abgeordnetet Züleyha Gülüm (HDP) im Gespräch mit dem Nachrichtendienst “Mezopotamya.”

Bild
Gülsüm machte auch darauf aufmerksam, dass zuvor Gerichte entschieden hättem, dass Wachen keine Personenkontrollen durchführen könnten. Der Oppositionspolitikern zufolge versuche die Regierung mit diesem Modell ihre Macht im Land zu stabilisieren. “Die AKP sieht die Sicherheitskräfte nicht als ausreichend an und hat deswegen das Wachdienst-Modell ins Leben gerufen.

Eingriff in die Kleidung
Eine andere Aufgabe der Wachen ist es auf “Anstand” zu achten. “Die Regierung möchte in Lebensweisen eingreifen, die nicht zu ihr passt,” so Gülüm. “Das erste Ziel sind Frauen und LGBTler.” In Ankara hätten bereits Wachen auf die Lebensweisen und Kleider anderer eingegriffen. Die Regierung versuche die Gesellschaft zu kontrollieren, warnt die HDP-Politikertin.

Todesfälle könnten sich häufen
Gülüm zufolge sei es Fatal, wenn Wachleute bewaffnet würden. Wer nicht ausreichen ausgebildet ist und kein Wissen über Grundrechte und seine Befugnisse hat, solle keine Erlaubnis zum Tragen von Waffen haben. Diese Wachen könnten damit ganz einfach   auf offener Straße Menschen töten.

Politik

Akşener, Türk Telekom’u gündeme getirdi: Cumhuriyet tarihinin en büyük soygunu

Partisinin grup toplantısında konuşan İyi Parti Genel Başkanı Meral Akşener, “Türk Telekom’u Varlık Fonu’na 1 milyar 650 milyon dolara çaktılar. Cumhuriyet tarihinin en büyük soygununa bilerek ve isteyerek göz yumdular” diye konuştu.

BOLD – İyi Parti Genel Başkanı Meral Akşener, partisinin TBMM’deki grup toplantısında kur korumalı mevduat sistemini eleştirdi. Çin görünümlü Bangladeş modeline geçişin üzerinden 6 ay geçtiğini kaydeden Akşener, geçen sürede faizlerin düşmediğini aktardı.

Türkiye’de sadece Merkez Bankası’nın faizi düşürdüğünü kaydeden Akşener, “Faiz lobileri bayram etti. Türk lirası değersiz hale gelince ihracatımız arttı ama ithalatımız daha da fazla arttığı için bu hiçbir işe yaramadı. Daha az miktarda malı daha fazla para ödeyerek ithal ettik.” bilgisi verdi.

TÜRK TELEKOM TEPKİSİ

Erdoğan’ın fantastik dünyasında yaşanan skandallara bir yenisinin eklendiğini kaydeden Akşener, “Bu kafayla attıkları her adım da maalesef milletimizin ve memleketimizin zararına sonuçlanıyor. Nitekim, bunun son örneğini, Cumhuriyet tarihinin en büyük vurgunlarından biri olan, Türk Telekom’da gördük. 90’lı yılların ortasında, 25-30 milyar dolar arasında, değer biçilen Türk Telekom’un, yüzde 55’ini, ailece muhabbet kurdukları, Lübnan’lı Hariri’ye ‘Özelleştirme yapıyoruz, yabancı sermaye giriyor.” tezahüratları eşliğinde, 6 buçuk milyar dolara sattılar.” ifadelerini kullandı.

“HARİRİ, TELEKOM’UN KÂRINI CEBİNE İNDİRDİ”

AKP’li Cumhurbaşkanı Erdoğan’ın göz yummasıyla Hariri’nin Türk bankalarından kredi kullandığını aktaran Akşener, “Gıklarını çıkarmadılar. Sözleşme gereği söz verdiği hiçbir yatırımı yapmadı. Dönüp tek bir laf etmediler. Türk Telekom’un kârını cebine indirdi. ‘Sen ne yapıyorsun?’ demediler. Cumhuriyet tarihinin en büyük soygununa bilerek ve isteyerek göz yumdular.” bilgisi verdi.

“SOYGUN BİTMEDİ”

Türk Telekom soygununun bitmediğini vurgulayan Akşener, “Sözleşme 2026 yılında sona ereceği için hisseler 2026 yılında zaten ücretsiz olarak devlete geçecekti. Onlar ne yaptı? 2026’yı beklemediler, Varlık Fonu’na 1 milyar 650 milyon dolara çaktılar. Yani milletin kesesinde 24.5 milyonu daha zarar hanesine yazdılar.” dedi.

“SARAY’DA 15 MAAŞ ALANLAR SEFA SÜRÜYOR”

Milletin cebinden Türk Telekom’a para ödenmesine tepki gösteren Akşener, “Buna karşı 5,10,15 maaşlar… Sarayda sefa sürenler… 18 yaşında oğlunu uyuşturucu bulaşmasın diye gayret eden kadınlar… Günahtır günah. Kul hakkıdır, haramdır haram.” diyerek sözlerini tamamladı.

“Tansu Çiller vermek için değil almak için geliyor”

Okumaya Devam Et

Politik

Von “mein Freund Putin” zu “verehrter Putin”

Zwischen der Türkei und Russland scheint die Stimmung betrübt zu sein. Nach dem gestrigen Treffen der Präsidenten beider Länder hatte Erdoğan in einer Pressekonferenz seinen Amtskollegen nicht mehr wie Gewohnt “mein Freund Putin genannt, sondern nur noch “verehrter Putin.”

Neben dem Emir von Katar gehört Putin zu den Führern, mit denen sich Erdoğan am häufigsten trifft. Vergangenes Jahr haben sich die beiden Staatschefs insgesamt acht Mal getroffen. Beim vorherigenTreffen hatte Erdoğan seinem Amtskollegen mehrfach mit “mein Freund” angesprochen.

Putin und Erdoğan vereinbarten beim gestrigen Treffen in Moskau einen Waffenstillstand und die Rückkehr von Flüchtlingen nach Idlib. Zudem musste die türkische Seite die territoriale Integrität Syriens garantieren. Die Vereinbarung wird als Scheitern der türkische Militäroperation in Syrien angesehen. Zuletzt wurden bei Angriffen in Idlib 36 türkische Soldaten von Regierungstruppen getötet.

Okumaya Devam Et

Politik

Massenschlägerei im Parlament nach gegenseitigen Beleidigungen zwischen Abgeordneten von AKP und CHP

Präsident Erdoğan hatte in einer Rede die Kritiker seiner Syrien-Politik heftig kritisiert. Unter anderem benutzte der Staatschef in Richtung von Oppositionsführer Kemal Kılıçdaroğlu (CHP)“Verräter, Ehren- und Würdelose.” Die Antwort hatte dann der stellvertretende Fraktionsvorsitzede der CHP, Engin Özkoç, in einer Pressekonferenz gegeben. “Wer unsere Märtyrer als ´Köpfe´bezeichnet ist ehrenlos, würdelos und ein Vaterlandsverräter,” sagte Özkoç bei seiner Pressekonferenz im Parlament.

Präsident Erdoğan hat deswegen den Oppositionsabgeordneten wegen Beleidigung verklagt. Das teitle der Rechtsanwalt des türkischen Präsidenten, Hüseyin Aydın, über Twitter mit. “Wegen der unverschämten Beleidigung unseres Präsidenten haben wir Engin Özkoç auf eine Million TL verklagt.” Auch die Staatsanwaltschaft hat sich in dem Thema eingeschlatet und Ermittlungen gegen den CHP-Politiker eingeleitet.

Wegen der Worte von Özkoç kam es gestern im türkischen Parlament zu einer Massenschlägerei zwischen Abgeordnete der Regierungspartei AKP und der Oppositionspartei CHP.

Okumaya Devam Et

Öne Çıkanlar