Connect with us

Menschenrechte

Schicksal von 26 Journalisten im Gefängnis erstmals öffentlich geworden

Über 160 Journalisten sitzen in der Türkei im Gefängnis. Viele von Ihnen sind seit vier Jahren im Gefängnis und tauchen in keiner Liste auf. Jetzt sind die Vertreter für Anatolien der Zeitung „Zaman“ und Mitarbeiter der Nachrichtenagentur „Cihan Haber Ajansı“ CHA erstmals registriert worden.

Die Zeitung Zaman und die Nachrichtenagnetur Cihan Haber Ajansı hatten früher in fast allen Städten in der Türkei Vertreter. Nach dem Putschversuch wurden auch sie festgenommen , weil sie dort arbeiteten und wurden wegen „Mitgliedschaft in einer Terrororganisation“ verurteilt. Die Schicksale der Regionaljournalisten wurden seither von ihren Kollegen öffentlich gemacht. Aber es gibt auch viele Journalisten in den Gefängnissen über deren Verbleib bislang niemand etwas wusste.

Jetzt hat die Social Media Plattform „Ingo Media Initiative“ ein Video zu den inhaftierten ehemaligen Mitarbeitern der Zaman und der Cihan Haber Ajansı zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai veröffentlicht. Darin wird unter anderem darauf aufmerksam gemacht, dass 26 Regionaljournalisten alleine der Zeitung Zaman hinter Gittern sind. Ihre Namen sind:

Mehmet Ariaslan (Amasya), Şükrü Tunçdemir (Antalya), Yusuf İpek (Aydın), Faruk Akgün (Balıkesir), Haydar Tatlı (Bayburt), Ahmet Kuzuoğlu (Bilecik), Emrullah Sarı (Bolu), Nazif Koz (Çanakkale), Öner Erek (Çorum), Adem Yaşar (Çorlu), Beytullah Özdemir (Düzce), Erdal Erçıktı (Ege), Mehmet Özbek (Edirne), M. Şahin Fidan, Ziya Tek (İzmir), Abdülkadir Akyel (Edirne), Recai Özkaynak, Fahri Öztoprak (Erzurum), Mustafa Bektaş (Kocaeli), Necati Bulut (İstanbul), Murat Şimşek (Şanlıurfa), Mevlüt Öztaş (Uşak), Fikret Altıalay (Sakarya), Muhyettin Avcı (Samsun), Sebahattin Gürbüz (Yalova), Abdülhamit Çalış, Mesut Mercan (Afyon) ve Abdullah Özyurt (Adana)
Der in dem Video genannte Journalist Öner Erek wurde kürzlich aus der Haft entlassen.

Journalist Abdullah Özyurt wurde zwei Mal festgenommen

Der im Exil lebende ehemalige Vertreter der Zaman in Adana hat über das Schicksal von Abdullah Özyurt geschrieben. Vier Tage nach dem Putschversuch vom 15. Juli 2016 brach die Polizei die Wohnungstür des Journalisten auf und nahmen ihn fest. Özyurt wurde zu sieben Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt, wurde aber nach 2 Jahren aus der Haft entlassen. Um seine Familie zu ernähren hatte der Mann auf den angefangen auf den Wochenmärkten zu arbeiten. Er hatte nach seiner auch seinen Freund und Kollegen Aytekin Gezici im Gefängnis von Hatay unterstützt. Er hatte ihn im Gefängnis besucht und ihm seine Lieblingsbücher mitgebracht. Vor sechs Monaten wurde erneut festgenommen. Diesmal lautete der Vorwurf „Neugründung einer Terrororganisation.“ Als er Wochenmarkt nach Hause ging, haben ihn Polizisten erneut mitgenommen. Abdullah Özyurt ist seither im Gefängnis von Adana Kürkçüler inhaftiert. Er ist unter seinen Kollegen vor allem für seine Bescheidenheit bekannt.

Bilal Öğütçü beschreibt seinen Kollegen, mit dem sieben Jahren lang zusammengearbeitet hat, folgendermaßen:

„Abdullah ist aus Hatay. Als er an der Atatürk Universität in Erzurum studiert hat wurde er auf den Beruf neugierig und fing erfolgreich als Reporter an. Als Reporter für Zaman gibt es in seiner Heimat kein Fleckchen Erde, dass er noch nicht betreten hat. Auch vor dem Krieg hatte er von der Grenze zu Syrien berichtet. Immer wenn er eine interessante Geschichte gefunden hat, ging er der Sache nach. Es war für ihn n icht wichtig, dass manche Geschichten auch ihn lebensgefahr gebracht haben. Vor etwa 20 Jahren hatte er mit seinem Motorrad einen schweren Unfall gehabt, als er für eine Geschichte recherchiert hat. Er hat immer noch Spuren dieses Unfalls an seinem Körper. Er war monatelang im Krankenhaus und musste einige Male operiert werden. Nur die Platinen in seinen Beinen und Armen haben schlimmeres verhindert. Weil er sich schonen musste, arbeitete er aus der Redaktion in Adana…

Ich habe Abdullah kennengelernt, als ich als Regionalrepräsentant in Adana arbeitete. Wir haben rund sieben Jahre lang zusammengerarbeitet. Es hat mich sehr beeindruckt, wie er an die Dinge mit Tolleranz, anderem Blickwinkel und mit nachgeprüften Daten an die Sache heranging. Auch seine menschliche Seite war beeindruckend. Er hat alles was er hatte mit Menschen geteilt, die in Not geraten waren. Er war sehr großzügig.

„Emotional und naiv“

Abdullah Özyurt ist ein emotionaler und naiver Mensch. Dabei erfordert Journalismus eigentlich auch, dass man vor verstörenden Geschehnissen unemotional bleibt und diese an das Ganze an seine Leser weitervermittelt. An einem Unfallort oder vor einem Mordopfer erfordert diese Beruf, dass man seine Emotionen unterdrückt. Manchmal kann es auch sein, dass man wegen seines Berufes alle Emotionen verliert. Man fühlt dann nichts mehr. Todesfälle und Unfälle werden dann zu etwas Gewöhnlichem. Aber Abdullah hat sich trotz der vielen Ereignisse nicht verändert. Er hatte seine Gefühle unter Kontrolle und hat seine Arbeit erledigt. Wenn er aber mit seiner Arbeit fertig war, sah man ihm an, dass ihn die Ereignisse mitgenommen haben.

Er hat die Regionalnachrichten beherrscht. Er hat einige Jahre lang die Nachrichtentexte aus dem Raum Adana redigiert und die Regionalseiten koordiniert.

Später wurde auch er Opfer der Unterdrückung durch das Regime. Nur vier Tage nach dem Putschversuch vom 15. Juli wurde in Adana seine Wohnungstür aufgebrochen und er wurde festgenommen. Die Verhöre im Polizeigewahrsam dauerten lange, bis er ins Gefängnis. Wir hatten dann keinen Kontakt mehr zueinander. Über ein Jahr lang habe ich nichts von ihm gehört.

Eines Tages rief er mich dann an. Ich konnte es nicht glauben, als ich seine Stimme gehört habe. Einer meiner Kollegen war in Freiheit…
Wir haben uns hin und wieder getroffen und über die alten Zeiten gesprochen. Er hatte mit Aytekin Gezici, einem Kollegen, der in der selben Sache angeklagt war, die selbe Zelle im Gefängnis von Hatay geteilt. Abdullah ist die Personifizierung des Begriffs Loyalität. Wie seine Freunde erzählt haben, lebte die Familie von Aytekin Gezici in Adana und konnte deswegen ihn nicht besuchen. Es war eine schwieirge Zeit. Er hat deswegen yede Woche Aytekin Bücher mitgebracht. Gleichzeitig haben sich Abdullahs Freunde von ihm distanziert. Er konnte das nicht verstehen…

Er hat sich über Treulosigkeit und Alleingelassensein beschwert
Am Ende wurde Abdullah Özyurt zu sieben Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt, weil er Nachrichten auf Twitter geschrieben oder von anderen geteilt hat. Sein Fall ging bis vor den Kassationshof. Dort waren sie gerecht und haben das Urteil gegen ihn aufgehoben. Leider wurde Abdullah vor etwa sechs Monaten wegen einer Verleumdung erneut festgenommen. Der Vorwurf lautet „Neuorganisierung einer Terrororganisation,“ weil er bedürftigen Familien geholfen habe.

Er konnte seinen Beruf seit längerem nicht mehr ausüben. Er konnte nur ein- bis zwei Mal in der Woche auf den Märkten einen Stand aufmachen und etwas verkaufen. Damit konnte er nur sich selbst ernähren. Wegen dieser Verleumdung wird Abdullah erneut tyrannisiert. Er soll in den kommenden Tagen erstmals wegen der neuen Anklage vor Gericht gestellt werden.

Er vermisst seine kleine Tochter und seine Ehefrau. Abdullah Özyurt ist ein naiver Journalist, der seinen Ehefrau liebt. Ich hoffe, dass er schnellstmöglich wieder in Freiheit ist.“

 

Der Text ist für die deutsche Version redaktionell bearbeitet worden. Das Original finden Sie hier

Menschenrechte

Mehmet Ali feiert ersten Geburtstag ohne Mutter und Vater

Vor 25 Tagen wurden Yasemin und Fatih Çetinkaya festgenommen. Ihr Sohn Mehmet Ali hatte an seinem ersten Geburtstag weder seinen Vater noch seine Mutter an seiner Seite. Auch ihre herzkranke Tochter Zeynep Nesrin kann ihre Eltern nicht sehen.

Von Sevinç Özarslan
(Aus dem Türkischen von Sven Weber)

Mit nur einem Tag Unterschied wurden die Eltern des einjährigen Mehmet Ali Çetinkaya verhaftet und ins Gefängnis von Diyarbakır gesteckt. In der Nachbarzelle der Mutter ist Leyla Güven untergebracht, eigentlich HDP-Abgeordnete, deren Abgeordnetenstatus durch die Regierung aufgehoben und anschließend ebenfalls in Gefängnis gesteckt wurde. Sie hatte den Menschenrechtler und Abgeordneten Ömer Faruk Gergerlioğlu (HDP) über denFall berichtet. Dadurch ist der Fall erst bekannt geworden.

Das Ehepaar Çetinkaya wurden im Rahmen der Ermittlungen gegen die Gülen-Bewegung festgenommen. Sie haben eine herzkranke Tochter und einen gerade ein Jahr alt gewordenen Sohn, der bis zur Festnahme seines Sohnes Muttermilch bekam. Die Staatsanwaltschaft hatte am 3. und 4. Juni Haftbefehl gegen die Eltern erlassen. Eine Woche nach ihrer Festnahme hat sich Yasemin Çetinkaya mit dem Coronavirus infiziert.

Tochter leidet an Herzproblem

Der Menschenrechtler und Abgeordnete Ömer Faruk Gergerlioğlu (HDP) hat von dem Fall erst am 13. Juni 2020 erfahren. “Schaut euch das an. Yasemin Çetinkaya, Mutter von einem 10 Monate alten Baby und herzkranken 6 Jahren alten Kind ist in Diyarbakır in Haft und an Covid-19 erkrankt. Sie befindet sich im Gazi Yaşargil Krankenhaus in Quarantäne. Beide Kinder wurden nach Konya gebracht. Der Rechtsanwalt hat Beschwerde eingelegt. Rechtliche Grenzen wurden überschritten. Nach 8 Tagen hat der Richter immer noch keine Entscheidung getroffen! Wie gnadenlos ist das?” mit diesen Worten ließ Gergerlioğlu in den sozialen Medien des Fall der Familie öffentlich werden.

Inzwischen ist Yasemin Çetinkaya wieder im Gefängnis. Um die beiden Kindern kümmern sich die Verwandten im weit entfernten Konya. Die von ihren Kindern getrennten Mutter leidet stark unter diesem Zustand.

Beide Eltern Lehrer

Der Vater Fatih Çetinkaya (38) hat zuvor in Diyarbakır Sur an der privaten FEM-Schule Gographie unterrichtet. 2018 wurde die Mutter, eine Leherin an der Yenişehir Berat Koran-Schule, entlassen. Grund für die Verhaftungen des Paares waren Zeugenaussagen sowie ein Girokonto bei der Bank Asya, sowie Auslandsaufenthalte. Yasemin Çetinkaya werden deswegen Terrordelikte vorgeworfen.

“Tyrannei”

Der Menschenrechtler und Abgeordnete hat sich des Falls angenommen. “Ihr Prozess könnte auch fortgesetzt werden, ohne dass sie inhaftiert sind,” kommentierte Gergerlioğlu. Der jetzige Zustand sei Tyrannei. Die nächste Gerichtsverhandlung des Paares soll erst am 5. September vor dem Strafgericht in Diyarbakır stattfinden.

Der Text wurde für die deutsche Übersetzung redaktionell bearbeitet. Das Original finden Sie hier.

Continue Reading

Menschenrechte

Regisseur Fatih Terzioğlu muss trotz Krebsdiagnose im Gefängnis bleiben

“Ich war schockiert, als ich ihn gesehen habe,” waren die Worte von Esra Terzioğlu über ihren Ehemann. Er könne kaum die Augen öffnen und sprechen. “Er muss sofort ins Krankenhaus,” sagt die Ehefrau über den inhaftierten Regisseur. Inzwischen steht fest, dass der Familienvater Magenkrebs hat.

Seit 21 Monaten ist der Regisseur Fatih Terzioğlu im Gefängnis von Istanbul-Silivri. Als seine Ehefrau ihn zuletzt gesehen hat, ging es ihr sehr schlecht. Seit einem Monat soll der Regisseur ständig gebrochen haben. “Er war in einem schrecklichen Zustand. Er hat unhimlich viel abgenommen und konnte kaum sprechen. Wenn er mit mir gesprochen hat, konnte er die Augen nicht öffnen,” so Esra Terzioğlu über ihren Ehemann.

Terzioğlu wurde wegen Terrordelikte zu sechs Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt. Als Beweismittel dienten 15 Gebete, die er verschickt hatte. Der Regisseur wurde nach dem Ramadan-Fest krank. Seither einem Monat bricht er ständig. In dieser Zeit wurde er schon zwei Mal ins Krankenhaus innerhalb der Gefängnisanlage gebracht. Nach einer Infusion musste er dann aber wieder in seine Zelle. Seine Blutwerte haben sich in dieser Zeit ebenfalls drastisch verschlechtert. Die Gefängnisärzte konnte noch keine Diagnose feststellen. Der Antrag der Familie den Mann in ein gewöhnliches und voll ausgestattetes Krankenhaus zu verlegen blieb unbeantwortet. Derzeit befindet sich der Regisseur in einer Quarantäne-Zelle, weil er im Gefängnis-Krankenhaus war. Wegen dem ständigen Erbrechen könne der Regisseur keine Medikamente zu sich nehmen.

“Unzureichende medizinische Versorgung”

Am 22. Juni hatte Esra Terzioğlu von der Krankheit ihres Mannes gehört und ihn im Gefängnis besucht. Sie hatte daraufhin in einem Video in den sozialen Medien über die Lage ihres Mannes berichtet. Dabei flossen ihr die Tränen die Wangen runter.

“Gestern habe ich ihn besucht. Er war in einem schrecklichen Zustand. Er hat unheimlich viel abgenommen. Er musste seinen Kopf an das Trennfenster abstützen. Während er mit mir sprach, schloss er die Augen. Ich habe gegen das Fenster geklopft. ´Fatih, lass dich nicht gehen, hör mir zu,´habe ich ihm gesagt. Ich habe Dinge erzählt, die ihn glücklich machen. Er konnte nicht lächeln und nicht sprechene. Er hat versucht mit Handzeichen etwas zu erzählen. Als ich ihm erzählt habe, dass wir alle für ihn beten, hat er geweint. Die Tränen flossen sein Gesicht runter.”

Terzioğlu erzählt, dass die Informationen der Gefängnisleitung über den Gesundheitszustand ihres Mannes nicht richtig sind. “Ich kann alles über das Gesundheitsportal e-Nabız sehen. Auch mein Mann sagte, dass bei ihm keine Computer-Tomographie gemacht wurde. Die Gefängnisleitung sagt aber doch. Sie sagen auch, dass er negativ auf Covid-19 getestet wurde, obwohl kein Test bei ihm durchgeführt wurde,” so die Ehefrau.

“Dringend Verlegung in ein Krankenhaus nötig”

Esra Terzioğlu erzählt, dass die Gefängnisärzte bislang nicht einmal eine Diagnose feststellen konnten. Er müsse deswegen dringend in ein voll ausgestattetes Krankenhaus verlegt werden. Das Urteil gegen Fatih Terzioğlu (40) wurde durch den Kassationshof inzwischen bestätigt. Er war zuletzt Co-Regisseur der Serie “Sungurlar” auf dem Fernsehkanal Samanyolu TV. Inzwischen steht fest, dass der Mann Magenkrebs hat.

Continue Reading

Menschenrechte

Yasin Ugan: Vom MIT entführt und monatelang gefoltert

Yasin Ugan gehört zu den Personen, die vom türkischen Geheimdienst MIT entführt und anschließend monatelang in einem Folterzentrum festgehalten wurden. Danach tauchte der Mann im Polizeipräsidium in Ankara auf. Trotz massiven Drucks nichts über die Zeit nach der Entführung zu erzählen, hat Ugan vor Gericht über seine Folter erzählt.

Die Entführung fand im Februar 2019 statt. Sieben Monate später tauchte Yasin Ugan dann im Polizeipräsidium Ankara auf. Bei seiner Gerichtverhandlung in dieser Woche vor dem Strafgericht in Ankara erzählte das Entführungsopfer über seine Folter. 6 Monate lang hatte der Mann einen Sack über seinen Kopf gestülpt gehabt. Immer wieder sei Ugan zudem schwerer Folter ausgesetzt worden. Vielen Stellen seines Körpers seien blau angelaufen gewesen. Nur drei Mal lhabe er sich in dieser Zeit waschen dürfen. Yasin Ugan hat auch seinen vom Staat gestellten Anwalt entlassen. Seine 58-seitige Aussage habe er unterschrieben, ohne es vorher durchzulesen.

“Am Ende hat Yasin Ugan geredet” Er erzählte vor der 34. Strafrechtskammer, dass er am 13. Februar von Polizisten mitgenommen wurde und 6 Monate lang einen Sack über dem Kopf gestülpt bekommen haben sowie gefoltert wurde. Er sei blau angelaufen und durfte sich in drei Monaten nur drei Mal waschen,” leiß der Menschrechtler und Abgeordnete Ömer Faruk Gergerlioğlu (HDP) über Twitter mitteilen.

Gergerlioğlu teilte zudem mit, dass der Richter deswegen bei der Staatsanwaltschaft stellen werde. Im Februar wurde auch Gökhan Türkmen auf ähnliche Weise entführt und tauchte Monate später ebenfalls bei der Polizei auf. Auch er berichtete von Folter und hatte den vom Staat bestellten Rechtsanwalt das Mandat entzogen.

Continue Reading

Popular

Shares